Videobeweis

Durch den Videobeweis 82 Fehlentscheidungen korrigiert

Durch den Videobeweis sollen in der abgelaufenen Bundesliga-Saison 82 Fehlentscheidungen korrigiert worden sein. Dies geht aus einem Bericht der „Bild Zeitung“ hervor, der die Auswertungszahlen des DFB nach eigenen Angaben bereits vorliegen.
Die Zahlen sollen vom  DFB in der kommenden Woche veröffentlicht werden.
Zu den 82 Fehlentscheidungen die korrigiert werden konnten, sollen die Video-Schiedsrichter in Köln aber auch 19 Mal zu Unrecht eingegriffen haben.
Bei zwei „falschen Interventionen“ wurde eine falsche finale Entscheidung gegeben.
Klartext: Der Video-Schiedsrichter meldete sich zu Unrecht und auch nach Rücksprache mit dem Referee auf dem Platz, blieb die Entscheidung falsch.
In zehn Fällen hätte der Video Schiedsrichter eingreifen müssen, tat es aber nicht.
In der abgelaufenen Saison sollen bei 306 Spielen 1738 Szenen geprüft worden sein.
Der Videoschiedsrichter griff insgesamt 111 mal ein, eine Überprüfung dauerte im Schnitt 61 Sekunden, in der Fans und Spieler nicht wussten wie die neue Entscheidung aussah.
Die Schiedsrichter kontrollierten in 66 Prozent die Szenen am Monitor selbst.

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